FAQ - GIS Digitalisierung

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In der Liste der häufig gestellten Fragen, finden Sie
viele Antworten rund um die JDS GIS Digitalisierung.

Wir haben Karten von unserem geografischen Gebiet auf Papier. Wir möchten diese in eine digitale Karte überführen.

 
JDS scannt diese Karten, georeferenziert sie anhand von Passpunkten und fügt sie in dem gewünschten Koordinaten-
system bzw. der Kartenprojektion (UTM, Gauss-Krüger) zu einer blattschnittfreien Karte zusammen. Die Karte kann als Rasterbild an ein GIS System wie ArcGIS, Autodesk Map, MapInfo, Berit LIDS, GE Smallworld usf. übergeben werden. Wir führen eine präzise Konvertierung in Vektordaten durch, extrahieren und legen die einzelnen Objekte auf definierte Layer.

Wir möchten den grafischen Daten auch weitere Sachdaten der Objekte hinzufügen. Da sind beispielsweise Gebäude, Versorgungsnetze, usf.

 
JDS kann diese Daten in einigen GIS Systemen direkt erfassen, wie ArcGIS und Autodesk Map. Fragen Sie uns bezüglich Ihres GIS Systems. Auch können wir die Sachdaten in Tabellen einer Oracle, SQL oder Access Datenbank erfassen, sodass diese in Ihr GIS System eingelesen werden können.

Wir haben Luftbilder aus denen neue Karten erstellt werden sollen. Oder die bestehende Karte soll aufgrund dieser Luftbilder ergänzt und aktualisiert werden.

 
Die JDS führt die Orthorektifikation zur Beseitigung der geometrischen- und der Geländeverzeichnung der Bilder durch. Die Bilder werden in ein Koordinatensystem transformiert, anhand von Passpunkten in eine blattschnittfreie Karte umgewandelt und mit der vorhandenen Karte abgeglichen.

Wir sind ein Stromversorger und haben von unserem Versorgungsgebiet mehrere hundert Kartenblätter auf Papier mit zahlreichen farbigen und oft überarbeiteten Einträgen. Wir möchten aus diesen Kartenblättern die Leitungen unseres Versorgungsnetzes extrahieren und mit der amtlichen digitalen Karte abgleichen. Dabei sind alle Betriebsmittel zu erfassen und eine Reihe von Bedingungen sind einzuhalten. Wie etwa eine bestimmte Lage der Leitungstrasse innerhalb der Strassenzüge. Als Endprodukt wollen wir ein zusammenhängendes Leitungsnetz unseres Versorgungsgebietes erhalten, das wir in unser GIS System importieren und dort um Sachdaten in einer relationalen Datenbank ergänzen können. Dazu muss die neue, digitale Darstellung unseres Versorgungsnetzes im Gauss-Krüger System georeferenziert sein.

 
Die JDS scannt die Kartenblätter in Farbe und georeferenziert sie anhand vom Kunden vorgegebener Passpunkte. Anschließend werden die Leitungstrassen als zusammenhängende Vektoren extrahiert, ebenso wie Transformatoren, Schalter und andere Betriebsmittel. Alle Elemente werden auf die vom Kunden vorgegebenen Layer gelegt. Die georeferenzierte Rasterkarte wird ebenso wie die Vektorelemente mit der amtlichen digitalen Karte abgeglichen und topographisch analysiert. Es entsteht durch diesen Digitalisierungsprozess eine zusammenhängende Abbildung des Leitungsnetzes, die in ein GIS System importiert werden kann. Die Datenformate für das digitale Leitungsnetz sind dwg, dgn oder dxf und können in alle gängigen GIS Systeme importiert werden. Bei Bedarf können wir die Daten auch in den nativen Formaten anderer GIS Systeme liefern.

Wir sind Betreiber eines Verkehrsnetzwerkes und müssen viele tausend Grünflächen pflegen, die entlang unseres Verkehrsnetzes liegen. Dazu müssen diese Grünflächen als Polygone erfasst und mit Sachdaten versehen, in ein GIS System importiert werden. Heute liegen diese Grünflächen auf farbigen Kartenblättern vor. Die Sachdaten liegen zum Teil in Listen, zum Teil in einer Datenbank.

 
Die JDS scannt und georeferenziert die Kartenblätter und gleicht diese mit eventuell vorhandenen amtlichen digitalen Kartendaten ab, ebenso wie mit einer eventuell schon vorhandenen digitalen Abbildung des Verkehrsnetzes. Aus den georefenzierten Karten erfassen wir die Grünflächen als Polygonzüge, katalogisieren diese und bereiten die Zusammenführung mit den Sachdaten im GIS System vor.

Der Flächennutzungsplan unserer Gemeinde liegt als farbige Karte vor. Er soll in digitale Form überführt werden. Dabei sind Verkehrs- und Vegetationsflächen als Polygone zu erfassen und Versorgungs-
leitungen und Rohre als Objekte.

 
Die JDS scannt und georeferenziert den farbigen Flächennutzungsplan und passt ihn an die vorliegende ALK an (falls vorhanden). Es werden Polygone und Schraffuren für unterschiedliche Nutzungsbereiche erstellt und laut Legende auf separate Layer abgelegt. Alle anderen Elemente (wie z.B. Versorgungsleitungen und Rohre) werden auch auf unterschiedlichen Layern entsprechend erstellt.

Der Bebauungsplan unserer Gemeinde liegt als Papierplan vor. Er soll in digitale Form überführt werden.

 
Die JDS scannt und georeferenziert den farbigen Bebauungsplan und passt ihn an die vorliegende ALK an (falls vorhanden). Es werden Polygone und Schraffuren für unterschiedliche Teilbereiche erstellt.

Kann JDS Kartenmaterial, das in älteren Koordinatensystemen vorliegt, z.B. in Söldner Koordinaten in Gauss-Krüger überführen?

 
Ja, wir haben bereits Projekte durchgeführt bei denen das Ausgangsmaterial in Söldner Koordinaten vorlag und diese in Gauss-Krüger transformiert.

Was sind die Unterschiede und die Gemeinsamkeiten von CAD und GIS?

 
CAD (Computer Aided Design = Computer unterstützer Entwurf) wird überwiegend für die ingenieurmäßige Erstellung von Zeichnungen genutzt. Dabei kommt es darauf an zahlreiche geometrische Funktionen mit sehr hoher Genauigkeit bereitzustellen. Diese unterstützen den Konstrukteur oder Architekten bei seiner Arbeit und die Ergebnisse werden etwa in der Herstellung von Maschinen, Anlagen und Gebäuden verwendet. GIS Systeme (Geographische Informationssysteme) verwalten sowohl Objekte wie z.B. elektrische Leitungen, Schienen u. dgl. als auch zu den Objekten gehörende Daten, wie Leistung, Wartungsangaben, etc. im Zusammenhang mit der geographischen Karte. Der Schwerpunkt liegt bei GIS also auf der Verwaltung zusammengehöriger Objekte und Daten. Hingegen ist die Genauigkeit und der konstruktive Aspekt weniger wichtig.
Für die Verwaltung von Sachdaten wurden GIS Systeme früher, im Gegensatz zu CAD Systemen, mit Datenbanken ausgestattet. Heute sind auch in allen wichtigen CAD Systemen Datenbanken integriert. Ein wichtiger Aspekt bei GIS Systemen ist die Herstellung des örtlichen Bezugs zwischen Objekten und der Karte und die Anpassung der Karte an vorhandene Bezugspunkte und Koordinatensysteme. Dieser Komplex der Georeferenzierung und der Transformation erfordert besondere Funktionen in GIS Systemen. Da immer mehr Betreiber von technischen Anlagen sowohl konstruktive bzw. technische Wartungsaufgaben wahrnehmen, als auch die Lage und die Sachdaten Ihrer Anlagenobjekte mit Bezug auf die geographische Karte pflegen müssen, müssen CAD und GIS den Datenaustausch in beide Richtungen beherrschen, wobei weder die Genauigkeit noch der Bezug der Objekte zueinander und zu den Sachdaten verloren gehen darf.

Weitere FAQ:

FAQ – CAD Digitalisierung
FAQ – FM Bestandspläne
FAQ – SCAN Service
FAQ – OCR Texterkennung

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